Neue Stadt, neuer Job, neues Leben, wie Mut und Reflexion Türen öffnen mit Anna Scholz
Shownotes
Neue Stadt, neuer Job, neues Leben und das alles in wenigen Wochen. Anna Scholz ist mit 28 Senior Customer Success Managerin bei Autodesk und beweist, dass Mut, Reflexion und die richtigen Netzwerke Türen öffnen, von denen man vorher gar nicht wusste, dass es sie gibt.
Darüber sprechen wir u. a.: Annas Weg vom Baumanagement über das Projektmanagement in die IT- und Software-Welt Wie man erkennt, dass es Zeit für Veränderung ist und den Schritt dann wirklich geht Der wilde Umzug von Hannover nach München zwischen Urlaub und Jobstart Unsicherheit und Imposter-Syndrom als natürliche Begleiter von Wachstum Warum Mut heißt, auch ohne 100 % Sicherheit Entscheidungen zu treffen Mentoring: wie man die richtigen Menschen findet und sich auf Sessions vorbereitet Netzwerken im echten Leben, von Meetups bis zum BPW Club Als Frau in einer Männerdomäne bestehen, ohne die Kompetenz infrage stellen zu lassen
Über unsere Gästin: Anna Scholz ist Senior Customer Success Managerin bei Autodesk mit Fokus auf Digitalisierung und Change Management in der Baubranche. → Kontakt & mehr: Anna Scholz auf LinkedIn
Über den Podcast: Level ab ist der Podcast rund um berufstätige Frauen, mutige Lebenswege und starke Netzwerke, präsentiert von Mandy Hindenburg im Rahmen des BPW eClubs (Business and Professional Women).
Transkript anzeigen
00:00:00: Ein digitales Netzwerk für Frauen, die ihre Karriere aktiv gestalten sich gegenseitig unterstützen und für mehr Sichtbarkeit sorgen.
00:00:26: In diesem Podcast sprechen wir mit inspirierenden Frauen über ihre beruflichen Erfolge, Herausforderung und ihre persönliche Weiterentwicklung.
00:00:35: Themen wie Mentoring, Networking, Female Leadership, Equal Pay, KI im Berufsalltag und vieles mehr stehen bei uns im Fokus.
00:00:46: Ob du bereits Teil unseres Netzwerks bist oder einfach neugierig – wie du deine berufliche Zukunft aktiv gestalten kannst Dieser Podcast ist für dich.
00:00:57: Lass dich inspirieren, vernetzt sie dich und werdet Teil einer starken Community!
00:01:02: Viel Spaß mit der heutigen Folge!
00:01:18: Mit gerade einmal achtundzwanzig Jahren ist sie Senior Customer Success Managerin bei Autodesk, dem Marktführer für Software in der Braubranche.
00:01:36: Anna kommt aus einem kleinen Dorf bei Hannover und sie ist in eine Welt gestartet, in der Frauen noch immer selten sichtbar sind – und hat sich Schritt-für-Schritt genau dorthin bewegt wo sie heute hin wollte.
00:01:50: Wir reden über Umwege, über mutige Entscheidungen und über einen ziemlich wilden Umzug von Norddeutschland nach München den sie zwischen Boerteriko Schneesturm und Jobstaat gestemmt hat.
00:02:03: Wir sprechen auch darüber wie man erkennt dass es Zeit für Veränderung ist warum Unsicherheit kein Grund zum Aufhalten ist sondern ein Zeichen das gerade etwas Großes passiert Und wie wertvoll die richtigen Menschen an unserer Seite sind Wie Mentorinnen Netzwerke, ehrliche Gesprächspartner die uns die richtigen Fragen stellen.
00:02:26: Kennengelernt haben Anna und ich uns übrigens über eine Empfehlung in unser Netzwerk.
00:02:30: Und genau darum geht es heute auch um die Kraft echter Verbindungen Freudig auf ein kurzweiliges offenes und ermutigenes Gespräch.
00:02:42: Liebe Anna schön dass du da bist.
00:02:46: So wir sind im Level ab und haben ja heute wie angekündigt lieber Anna zu Besuch.
00:02:51: Anna ist schon etwas länger bei uns, BPPI-Klappmitglied und auch eine starke Netzwerkerin.
00:02:57: Und auch wir haben uns kennengelernt online was ich sehr spannend finde aber durch eine Empfehlung was ja grundsätzlich immer zu richtig guten Kontakten führt.
00:03:09: daher brauche ich mich sehr liebe Anna dass du da einladung gefolgt bist und heute hier bist.
00:03:15: Ja danke schön noch für die Einladung!
00:03:17: Gerne gerne.
00:03:18: wie geht es dir?
00:03:20: Hier geht's gut Das Wetter ist wunderbar.
00:03:22: Wir sind ja auf dem Karfreitag, auf dem Feiertag.
00:03:26: Das Wettbewerb kann besser sein!
00:03:29: Aber das gute Wetter kannst du mir gerne rüber schicken.
00:03:32: Denn ich sitze in Essen.
00:03:33: und aber vielleicht magst du kurz mal was von dir sagen?
00:03:36: Wo befindest du dich gerade heute nicht?
00:03:38: Wer bist du?
00:03:39: Was machst du uns vielleicht zum Anfang schon mal preisgehen?
00:03:44: Ja, ich sitz gerade in München in meiner Wohnung.
00:03:48: Ich bin Senior Customer Success Managerin bei Autodesk für die Baubranche.
00:03:54: Ah, okay!
00:03:55: Autodesc?
00:03:56: Magst du vielleicht mal kurz abreißen was das für eine Firma ist?
00:04:00: Ja, Autodesck ist Marktführer in Software und in der Baubbranche in Deutschland Und gleichzeitig haben sie auch noch viele andere Branchen.
00:04:11: Das geht über Manufacturing und sogar auch die Filmindustrie.
00:04:14: Also Filme wie Fosen zum Beispiel sind auch damit gemacht worden.
00:04:18: Ach, klasse!
00:04:19: Aber du hast schon einen entscheidenden Punkt angesprochen.
00:04:22: Ich kann ja vielleicht mal ein bisschen vorweg holen... Also du hast ja schon für dein junges Alter einen sehr beeindruckenden Lebenslauf und du kommst auch aus einem Bereich der jetzt bei Frauen nicht unbedingt sofort präsent ist, auch von einer heutigen Zeit oder wir versuchen natürlich immer dieses zu ändern.
00:04:41: aber so Baubranche ich höre gerade raus Softwareunternehmen fühle eine Baubbranche wie kommt man denn?
00:04:47: Dahin.
00:04:50: Ja, das war ein... na ja, langer Weg kann ich jetzt mit achtundzwanzig Jahren auch nicht sagen.
00:04:56: Es war eine NCT und zwar habe ich angefangen... Ich komme von einem ganz kleinen Dorf in der Nähe von Hannover und hab angefangen als Studentin für Baumanagement.
00:05:10: da bin ich auch ganz weit vom Stamm gefallen weil meine Eltern sind auch beide Bauingenieure.
00:05:16: Ich habe immer irgendwie, das war so eine Verkettung von Umständen.
00:05:20: Ich wollte immer irgendwie ins Management.
00:05:22: Ich wusste zwar mit vierzehn-fünfzig noch gar nicht genau was es ist aber ich wusste dass will ich mal machen und da wollte ich eigentlich Wirtschaftsingenieurwesen studieren und das hat sich dann aber so ergeben, dass es im Baummanagement wurde.
00:05:36: und im fünften Semester hatte ich die Vorlesung Projektmanagement und spätestens ab da wusste ich warum.
00:05:44: Das will ich machen.
00:05:45: Also, ich gehe nicht ganz klassisch ins Statikbüro oder in die Bauleitung sondern ich geh direkt ins Projektmanagement und ich bin im Jahr zwei Tausend neunzehn.
00:05:55: dann nach meinem Bachelor nach Hannover an die Uni gewechselt habe mein Master dort gemacht auch wieder mit dem Fokus auf Projektmanagement Und hab gleichzeitig angefangen als Werkstudentin zu arbeiten In einer Service-Innenfirma wo man Projektmanager im Endeffekt dann in die Kunden Projekte verkauft wird.
00:06:19: Und nach dem Studium habe ich dann in einem Vollzeitprojekt dort angefangen, das habe ich so gute anderthalb Jahre noch weiter begleitet bis sich nicht dann weiterentwickelt hab und bin dann in eine größere Servicefirma wieder gegangen, wieder im Projektmanagementbereich und habe dort auch ein sehr spannendes Projekt selber als Projektleiter übernehmen können.
00:06:43: Das war ein Zehn-Millionen-Projekt, sehr anspruchsvoll.
00:06:47: Ich habe unglaublich viel gelernt in der Zeit, unglaublich viele auf über mich selber gelernt und über wie Führung funktioniert weil Projektmanagement natürlich immer auch das Führen von Teams ist jedoch ohne dass man eine geniare Führungsposition hat.
00:07:04: es macht es vielleicht sogar noch ein bisschen schwieriger.
00:07:08: Und aus all diesen Wissen heraus habe ich dann irgendwann gesagt, okay.
00:07:16: Also was ich aus sagen muss.
00:07:17: dazwischen war noch nebenbei immer weitere andere Projekte in verschiedensten Branchen.
00:07:22: also ich hab von der Energie vom Energietrassenbau bis hin zu Industrieprojekten und auch zwischendurch mal im Kernkraftwerk gearbeitet irgendwie alles mögliche mitgenommen.
00:07:35: mein eigenes Projekt war dann im Automotivbereich.
00:07:39: Also ich habe unglaublich viel gesehen in diesen vier Jahren einfach links und rechts, in verschiedensten Branchen die aber alle mit Baut zu tun hatten.
00:07:47: Und für mich haben sich dann immer wieder so Muster ergeben und ich hab dann irgendwann gesagt okay ich glaube es ist relativ egal in welches Projekt ich gehe.
00:07:57: das was ich im Projektmanagement übergeordnet mache ist immer wieder das gleiche.
00:08:02: Klar gibt es da neue Herausforderungen, neue technische Dinge die ich lernen muss.
00:08:07: Aber die Muster dahinter wiederholen sich und deshalb habe ich gesagt hey wie wärst du mal in die Richtung IT Software zu gucken?
00:08:16: Auch die Leute sind da ja auch ein wenig agiler.
00:08:18: Die Frau Branche ist ja nicht so sehr dafür bekannt dass die Leute irgendwie weit voraus denken und agile in ihrem Denken und Handeln sind sondern es ist ja sehr konservativ.
00:08:30: Ja, dann hat sich das so ergeben dass ich irgendwann diese Stelle als Customer Success Manager angeboten bekommen habe und für mich war in dem Moment klar.
00:08:40: Das ist genau das wo ich hin möchte weil es verbindet das was mich selber interessiert mit dem was ich an Fähigkeiten schon aufgebaut habe und geht sehr stark in die Richtung Programmmanagement und Change Management also viel mit Leuten zusammenarbeiten und da entsprechend diesen Zusammenhang wieder zu schaffen.
00:09:03: Okay, ja klingt spannend.
00:09:05: also auch so reflektiert zu sein, zu schauen wo stehe ich was?
00:09:11: aber irgendwann gab es doch bestimmt auf den Punkt wo man dann überlegt okay ne?
00:09:15: Also du hast jetzt erzählt dein Lebenslauch total spannend und dann gibt es ja meist mal so einen ausflaggebenden Punkt oder so ein Moment wo man sagt so bis hier hin und nicht weiter München, als sie das letzte Mal Kontakt hatten Ende des letzten Jahres war noch gar nicht standen wir auch auf der Agenda dass du auf einmal jetzt auch deine Postleitzahl wechselst.
00:09:40: und dann kam so irgendwie im Januar eine Nabe.
00:09:42: ich habe ne neue Postleizahlen, ne neue Adresse.
00:09:45: Ich bin nach München gezogen.
00:09:47: Das ist ja schon ein großer Schritt vom Norden in den Süden.
00:09:52: was hat es mit dir gemacht?
00:09:53: Wie ist das dazu gekommen, dass du jetzt gesagt hast auch nie.
00:09:55: also nicht nur neuer Job sondern auch irgendwie komplett neues Leben Lebensabschnitt.
00:10:01: Das war auch eine sehr beide Geschichte, ja?
00:10:05: Ich weiß gar nicht... ich glaube wir haben letztes Jahr im November das letzte mal gesprochen irgendwann Mitte November oder
00:10:10: so.
00:10:12: und da
00:10:14: war ich gerade und ich habe in Nizza mit einem guten Freund gesprochen und hab dem erzählt Eigentlich wollte ich ja Hannover auch nur so als Sprungbrett irgendwie in die weite Welt nutzen.
00:10:30: Und jetzt sind es schon sechs Jahre geworden, ich glaube, ich muss da wirklich mal raus.
00:10:37: und im Moment hatte ich das Gefühl... Ich meine das jetzt auch wirklich!
00:10:41: Spannenderweise!
00:10:42: Ich hatte eine Legale in Hannover, hat mir wirklich am nächsten Morgen meinen Mitbewohner geschrieben er möchte mein Neuanfang und wollte den Untermietvertrag kündigen.
00:10:52: und dann habe ich ihm aber angeboten ohne jetzt irgendeine Option zu haben, außer okay, notfalls gehe ich zurück zu meinen Eltern für eine Zeit.
00:10:59: Ich
00:11:00: habe mir gedacht hier sieht es aus, bitte nicht einfach die Wohnung komplett übernehmen und ich ziehe
00:11:04: aus.".
00:11:05: Und dann haben wir das so vereinbart!
00:11:08: Ich hab da noch von Nizza aus angefangen nach einer Wohnung in München zu gucken und auch da hatte ich unglaublich viel Glück.
00:11:15: Ich hab mir einfach eine möblierte Wohnung gesucht, das war dann ein bisschen einfacher... ...und ich war noch genau eine Woche das Jahr in Deutschland Anfang Dezember.
00:11:24: Dort bin ich dann einmal schnell von Hannover nach München runtergefahren, hab mir die Wohnung angeguckt.
00:11:29: Hab sie Gott sei Dank auch bekommen.
00:11:31: Bin zurückgefahren im gleichen Tag und bin dann dreieinhalb Wochen nach Puerto Rico geflohen in den Urlaub, meine Schwester besuchen.
00:11:40: Oh mein Gott!
00:11:42: Ja,
00:11:42: also am Anfang Januar dieses Jahres sind wir zurückgekommen auf einem Donnerstagabend... Ja, hatte ich Freitag und Samstag um den Umzug zu machen.
00:11:55: Das heißt die Wohnung in Hannover aufzulösen mit all den Möbeln.
00:11:59: Glücklicherweise habe ich da auch genau den Schneestrom erwischt, der in Norddeutschland herstellt war ein Arzt.
00:12:07: Sonntag nach München runtergefahren, mein Auto vollgepackt mit allen Sachen, die ich ganz dringend brauche.
00:12:13: das heißt alles was ich hier hab, hast gerade in einem Auto gefangen.
00:12:22: Wow, oh mein Gott.
00:12:24: Aber es sollte so sein!
00:12:26: Anna ist heute so sein...
00:12:27: Ja das hat sich alles zu genügend.
00:12:29: Ich glaube das war der richtige Schritt und ich hab's bisher auch wirklich nicht bereut.
00:12:34: Großartig aber gut.
00:12:36: das macht das Leben mit uns.
00:12:40: Das hört dich an du bist ja entscheidungsfreundlich oder?
00:12:42: Wenn du dir was in den Kopf gesetzt hast kann das sein dass du das dann recht schnell umsetzt.
00:12:48: Wenn es das ergibt und wenn ich das wirklich merke, dass das das ist, wo ich hin möchte dann ja.
00:12:54: Dann setze sich das auch um.
00:12:56: Ja.
00:12:57: Du hast gerade schon erwähnt was ich glaube ich auch sehr wichtig finde, was nicht so deutlich... Was wir vielleicht noch ein bisschen ausführen können?
00:13:04: Du hast doch an den entscheidenden Moment in deinem Leben die bewusste Reflexion zugelassen und Veränderung herbeigesühlt weil du wahrscheinlich gespürt hast nicht weiter.
00:13:20: Also ich kenne das ja auch aus meiner Vergangenheit, ich habe bestimmt mein berufliches Leben so alle sechs, sieben Jahre immer mal geändert weil ich gemerkt habe also halt stopp es holt mich nicht mehr ab ist motiviert nicht einmal unterfordert.
00:13:32: dann war ich mal überfordert mit dem System wo ich nicht zurechtgekommen bin oder beziehungsweise wo ich mich nicht anpassen wollte das könnte man ja auch und einfach dann auch ins eiskalte wasser zu springen und zu sagen okay ich wechsle jetzt weiß ja nie was man dann einkauft, wie man so schön sagt.
00:13:53: Aber bei dir hört sich das auch so an dass du irgendwann wahrscheinlich Momente hattest wo du gesagt hast bis hierhin und nicht weiter magst du uns da vielleicht auf die Reise mitnehmen?
00:14:04: Was waren da so Momente bei dir?
00:14:06: die Schlüsselmomente waren?
00:14:10: Ja es gab tatsächlich zwei die ich wirklich als Schlüssel moment auch nehmen würde.
00:14:16: Der erste ist einer, der eigentlich aus sehr viel persönlichen Schmerz entstanden ist.
00:14:23: Also das war erzwungene Veränderungen im Endeffekt.
00:14:27: Das war in diesem ersten Projekt.
00:14:29: Da habe ich mich halt sehr unterfordert gefühlt und bin auch zu dem viel gependet also anderthalb Stunden pro Strecke vier Tage die Woche.
00:14:38: Das heißt von meinem Privatleben war da jetzt nicht so viel mehr von über Halt angekommen, habe angefangen zu arbeiten und war so nach ein, zwei Stunden irgendwie fertig mit meiner Arbeit.
00:14:51: Also zuletzt am Anfang war es natürlich ein bisschen mehr aber irgendwann hatte ich das halt gut im Griff und dann wurde es wirklich langweilig für mich Und ich hab immer wieder versucht proaktiv diese Situation zu ändern Aber gleichzeitig auch viel darauf gehofft dass mein Chef das schon auch ändern wird.
00:15:08: für mich Das war aber nicht der Fall Und irgendwann war so diese letzte kleine Hoffnung dann auch gestorben.
00:15:17: Das ist der Punkt, wo ich einen Scheiter in meinem Kopf umgelegt habe.
00:15:22: Wo ich verstanden hab von heute auf morgen ... Ich kann nicht immer auf andere hoffen!
00:15:28: Das kann kein Freund irgendwie gerade gut machen.
00:15:31: Der kann das nicht ausgleichen.
00:15:33: Das kann keinen Chef grade gutmachen.
00:15:36: das bin einzig und alleine ich, die dafür verantwortlich ist dass ich glücklich in meinem eigenen Leben bin.
00:15:43: Und dann habe ich halt entsprechend auch Konsequenzen daraus gezogen und habe Dinge verändert Auch wenn es unglaublich schwierig war.
00:15:54: also ich wollte meine eigentliche Firma nicht verlassen Ich wollte eigentlich nur das Projekt verlassen.
00:15:59: Das heißt die Entscheidung war wirklich nicht einfach.
00:16:01: Deshalb hab' ich's ja so lange mitgezogen.
00:16:05: Ich habe das dann aber trotzdem gemacht, in dem Fall einfach dadurch dass es nicht aushaltbar war für mich selber.
00:16:13: Und es gab eine zweite Situation.
00:16:16: die ist auf einer ganz anderen Basis weil sie auf etwas sehr Positiven aufbaut.
00:16:23: ich hab' dann ja ein sehr komplexes anspruchsvolles Großprojekt übernommen.
00:16:28: Habe das dann Ende zwanzig vierundzwanzig des Erste und das kritische Teil Projekt auch erfolgreich abgeschlossen.
00:16:37: Und dann hatte ich eine etwas ruhigere Phase mit dem zweiten Teilprojekt in den Jahr twenty-fünfundzwanzig und dort hatte ich zum einen natürlich Zeit, endlich mal wieder auch in Ruhldinge zu reflektieren.
00:16:51: Zum anderen habe ich aber ein sehr erfahrener IT Projektleiter kennengelernt und der
00:17:00: hat
00:17:00: in den Gesprächen die wir geführt haben mir vor Augen geführt dass Das, was ich intuitiv schon gemacht habe.
00:17:08: Eigentlich viel mehr als einfach nur reines Projektmanagement im Sinne von Ich kann Tools anwenden und ich hab irgendwie einen Iststand und ein Sollstand und dann vergleiche ich das miteinander.
00:17:20: Habe mir bewusst gemacht dass Projektmanagement wirklich eine Führungsaufgabe ist Und dass sich ganz viele schon richtig gemacht haben intuitiv.
00:17:30: Sprich ich habe in meinem Projekteam für Transparenz gesorgt Raum gesorgt, dem Vertrauen wie der möglich ist für eine Fehlerkultur in der wir auch zugeben dürfen dass wir einen Fehler gemacht haben und ich habe immer darauf hingewirkt das die Leute aus diesem reaktiven arbeiten und aus dieser Verteidigungshaltung rauskommen.
00:17:52: Und wieder die Möglichkeit haben nach vorne zu denken was brauche ich denn in einem Monat oder in zwei Monaten?
00:18:00: Wir haben jetzt ein Problem aber die können wir es in der Zukunft lösen.
00:18:04: und weg von dem, wer ist daran schuld gewesen dass das Problem jetzt aufgetreten ist?
00:18:10: Und das ist leider in der Baubranche ein sehr verbreiteter Gedanke.
00:18:14: Dass man eben immer wieder nach einem Schuldigen sucht.
00:18:18: und diese Gespräche mit dem Projektleiter haben wir da wirklich viel vor Augen geführt was ich eigentlich getan habe und wo auch mein Hebel in den Projekt drin lag.
00:18:28: Der lag nicht darin einfach nur einen Terminplan zu erstellen.
00:18:33: Dann habe ich halt darüber nachgedacht, was hat mir jetzt in diesen ganzen vergangenen Projekten wie gesagt auch alle die ich nebenbei als stellvertretender Projektmanager und so gemacht haben.
00:18:44: In diesem verschiedenen Branchen... Was hat mir gefallen?
00:18:48: Was hat mich nicht gefallen?
00:18:50: Und was sind die Dinge, die mich wirklich persönlich antreiben?
00:18:54: Wo hab' ich den großen Lust dran das zu machen?
00:18:57: Was ist auch meine Vision?
00:18:59: Was möchte ich in diesem Leben denn erreichen?
00:19:02: Und all das habe ich dann miteinander verbunden und hab dann halt gesagt, okay, dann wechsle ich Richtung IT.
00:19:10: Weil da sehe ich viel mehr Möglichkeiten genau das irgendwie umzusetzen und auf der anderen Seite aber auch wieder neue Herausforderungen zu übernehmen.
00:19:20: Denn auch das war eine Erkenntnis dass egal in welcher Branche im Bau ich jetzt im Projektmanagement unterwegs war klar die sachlichen Probleme waren andere.
00:19:32: Aber die Muster, die dahinter stehen aus Projektmanagement-Sicht.
00:19:37: Die haben sich immer wieder wiederholt und ich habe dann gemerkt okay egal was für ein Projekt mir jetzt als nächstes gerade vorgesetzt wird.
00:19:44: Ich stand da in vielen Angeboten auch drin das ging von Hochhäusern in Berlin bis zu irgendwelchen Infrastrukturprojekten.
00:19:53: Ich hab dann wirklich gemerkt es ist nicht der Inhalt des Angebots, des Projektes den Ego-Boost für den Lebenslauf, aber es ist nicht der Inhalt.
00:20:05: Und darüber habe ich dann auch wirklich noch mal gemerkt ... Hey!
00:20:08: Ich glaube, ich möchte viel mehr Richtung zwischenmenschliche Arbeit gehen, mehr in diese Führungspositionen rein und Customer Success Management ist ganz, ganz viel Change Management.
00:20:19: also ich glaube enger kann man mit Menschen und mit Stakeholdern gar nichts zusammenarbeiten.
00:20:25: von daher war das für mich dieser Turning Point ja dann auch nochmal.
00:20:29: entschieden hat, reines Projektmanagement zu machen, wird mir in anführungsstrichen zu langweilig.
00:20:36: Sicherlich ist
00:20:37: jedes
00:20:37: Projekt sehr komplex und kann auch sehr stressvoll sein.
00:20:40: aber ich hatte das Gefühl, ich lerne da nichts Neues mehr großartig und deshalb war es dann auch so dieser Funning Point zur Weiterentwicklung wieder.
00:20:49: Aber das klingt ja schon ziemlich gut!
00:20:52: Gab es denn... Sag ich jetzt mal auslösende Menschen in deinem Umfeld, die dich immer einmal wieder supportet haben oder überhaupt auf die Gedanken gebracht hat.
00:21:01: Machst du überlegen wenn ich hier richtig sollte ich mich beändern?
00:21:04: Oder ist dir das in die Wiege gelegt worden?
00:21:06: Nein
00:21:08: also ja wie gesagt der erste Punkt er war wirklich aus so einem Schmerz heraus
00:21:12: setzten.
00:21:13: aber die anderen Punkte wo ich mich verändert habe waren auch oft liebe Menschen aus meinem Umfeld, die mir in gewisser Maßen einfach die richtigen Fragen gestellt haben.
00:21:24: Eine zum Beispiel war die Priscilla, die ja auch im BBW ist und über die ich glaube ich auch dich kennengelernt habe.
00:21:33: Über paar Ecken?
00:21:34: Ja
00:21:35: genau!
00:21:38: Okay.
00:21:39: aber das zeigt ja auch wie wichtig es ist sich einfach auch auszutauschen in persönlichen Gesprächen, im geschützten Raum und auf wirklich Menschen zu haben die nicht zwingend ähnlich ticken, sondern wirklich dann auch andere Gedanken teilen und die richtigen Fragen stellen.
00:21:55: Da hast du schon einen entscheidenden Punkt gegeben.
00:22:00: Was ich total schätze ist ein Pool zu haben wo ich einfach mal erzählen kann, dass ich direkt eine Antwort bekomme oder einen Vorschlag bekomme, sondern einfach mal einen Raum zu haben, wo ich meine Gedanken teile.
00:22:15: bewusst an gewissen Stellen wichtig, auch eine Reflexion oder einen Support zu bekommen und das auch aktiv einfordern zu können ohne sage ich jetzt mal verurteilt zu werden.
00:22:25: Was mir in meiner beruhiglichen Laufbahn oftmals unbewusst passiert ist dass man verurteilten worden ist weil man eine Frau ist oder weil man keine Ahnung den Charakter hat, weil man so aussieht und dann mehr oder weniger in Situationen reingebracht wird.
00:22:41: also es mir ist es passiert mich eigentlich, wenn ich zurückdenke nicht einen Moment wohlgefühlt habe.
00:22:49: Alle anderen haben mich dort gesehen also war es für mich klar dass ich diesen Weg gehe und so ein Netzwerk hilft einem dann doch relativ schnell auch schon mal zu reflektieren, wenn's dann auf ärmlicher Basis ist.
00:23:01: aber auch beim Netzwerk hab' ich oftmals die Tonne gegriffen und kein gutes ausgewählt Aber hier dann auch Menschen zu haben, die das vorgestellt haben.
00:23:10: Was ist denn deine Motivation überhaupt in den Job?
00:23:13: Und wenn du dich dann fragst, ich mag da ein paar Menschen mit denen ich zusammen arbeitest.
00:23:18: Das nicht die richtige Antwort oder?
00:23:24: Aber wunderbar!
00:23:27: Wenn wir schon mal so ein bisschen sind beim Netzwerken und bei Frauennetzwerken über das wir uns beide kennen Hast Du denn schonmal den Moment gehabt in Deiner Branche oder deinen Lebensweg wo Du gesagt hast Vielleicht ist mein Geschlecht gerade unpassend für das, was ich will.
00:23:43: Oder konntest du hier... Ich kenne ja unsere Gespräche und mich bewundert dass immer, dass es bei dir gar nicht so der Fall ist.
00:23:53: Ja, so das gemacht ist!
00:23:56: Frage ich mich manchmal außen mache ich das?
00:24:01: Also ich bin in einer sehr Männerdominierten Branche.
00:24:05: Ja eben.
00:24:06: Und ich habe Probleme gehabt, dass meine Kompetenz angezweifelt wurde selbst, als ich selber an mir gezweifelt habe.
00:24:16: Also die Dinge, die ich gemacht habe – das ist vielleicht auch noch ein ganz wichtiger Punkt den ich noch zu dem Thema Veränderung mit loswerden möchte – auch an alle Frauen, die das hören.
00:24:26: Veränderungen fühlt sich eigentlich nie gut an.
00:24:30: aber wenn wir uns mal ehrlich oder ehrlich zu uns selber sind dann ist es auch meistens gar nicht so schlimm wie man denkt.
00:24:41: Das heißt, ich habe immer wieder Verantwortung übernommen wo ich wirklich ins kalte Wasser gesprungen bin.
00:24:47: Wo ich gesagt hab' Ich mache das jetzt obwohl ich mich dafür nicht bereit fühle und das kommt dann gerne einher mit einem unwohlen Gefühl in der Magenhube.
00:24:57: aber letztendlich wenn wir uns ganz nüchtern betrachten was denn überhaupt passieren kann Dann ist es meistens überhaupt nichts Schlimmes Und in der Regel geht es schon gut aus Und das ist ja genau das, was Mut dann auch ausmacht.
00:25:13: Eben in die Situation reinzugehen Auch wenn ich mich da noch nicht sicher drin püle Weil nur das ermöglicht Wachstum weil dann bin ich raus aus meiner Komfortzone und Das ist etwas was Ich in meinen Projekten auch immer wieder gelebt habe Diese aktive Entscheidungsfindung Dinge einfach zu machen auch Wenn ich mir nicht hundertprozent sicher dabei bin Aber darauf zu vertrauen, dass ich hier gerade mit dieser Entscheidung zum Beispiel nach meinem besten Wissen und Gewissen handele.
00:25:48: Bei den Führungspositionen in den Projekten die ich mache das ist ja alles einzigartig.
00:25:54: Das ist keine Tätigkeit die ich jeden Tag wiederhole.
00:25:57: Jeden Tag habe ich neue Aufgaben auf dem Tisch, die ich noch nie vorher gemacht habe.
00:26:02: Klar habe ich vielleicht ähnliche Aufgaben gemacht aber exakt dieses Problem hat es vorher nie gegeben Und das ist Unsicherheit im Alltag.
00:26:12: Mit der muss man umgehen und meine Stärke ist da vielleicht einfach zu sagen, auch wenn ich nicht hundert Prozent sicher bin in der Entscheidung Ich treffe sie aus besten Wissen und Gewissen und ich stehe da auch dahinter und ich stelle dazu Sprich Wenn ich einen Fehler gemacht habe Das hatte ich vorhin schon gesagt Dann hab' ich auch aktiv meinen Team gegenüber gesagt Okay!
00:26:36: Ich habe jetzt hier ein Fehler gemacht Wie können wir es lösen?
00:26:40: Und wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, und auch da hab' ich selbst sehr erfahrene Leute aus dem Bau.
00:26:48: Männer mit den Fünfzig getroffen die sich nicht getraut haben Entscheidungen zu treffen bei der Führungskultur in ihren Unternehmen so viel Druck reingebracht hat dass sie das nicht mehr wollten.
00:27:00: also die haben wirklich mir Entscheidungen mitgeteilt und sie am nächsten Tag zurückgezogen, weil sie das Telefonat mit dem Kollegen ja nicht aufgezeichnet hatten zum Beispiel.
00:27:12: Und in dem Moment habe ich aber gesagt, dass es mir egal ob du das aufgezeichnest hast oder nicht wir haben das so entschieden und wenn du nicht zu dieser Antwortung stehst dann tue ich es jetzt und dann treffe ich jetzt diese Entscheidung.
00:27:25: Ich werde in diesem Fall das Thema nicht nochmal zur Diskussion geben.
00:27:30: und genau das ist sehr stärker.
00:27:32: Das ist diese Stärke, die von innen raus dann auch kommt und wo Leute aufhören, Kompetenz anzuzweifeln.
00:27:39: Natürlich muss das mit Wissen fundiert sein.
00:27:42: Dafür habe ich studiert, dafür habe ich entsprechend nicht weitergebildet.
00:27:47: Aber das ist glaube ich ein Skill der eigentlich gar nicht so schwer ist zu erlernen den aber ganz viele sich nie aneignen.
00:27:56: Und das macht oder lässt einen natürlich sehr unsicher wirken Und in meinem Job war Unsicherheit das, was mich wirklich gekillt hätte.
00:28:06: Also entweder du bist wirklich hundertprozent sicher oder du bringst es einfach rüber, dass du sicher bist auch wenn du selber vielleicht noch hier oder da an dir selber zweifelst.
00:28:24: Jetzt folgt ein kleiner Werbeblock.
00:28:27: Du möchtest wachsen Dich weiterentwickeln und von einer erfahrenen Mentoring begleitet werden, dann ist unser BPWE-Club Mentoring entfaltet dein Potenzial genau das Richtige für dich.
00:28:40: Unsere Matching Teams aus erfahrenen berufstätigen Frauen finden die passenden Mentorinnen für dich eine vertrauensvolle Förderbeziehung, die dich individuell auf deinen Weg unterstützt.
00:28:51: Als Mitglied hast du die Möglichkeit dich gezielt begleiten zu lassen oder selbst als Mentoren dein Wissen weiterzugeben und ambitionierte Frauen auf ihren Karriereweg zu fördern.
00:29:02: Mehr Informationen dazu findest du auf unserer Webseite.
00:29:05: oder schau einfach mal unten in den Shownhoots nach.
00:29:08: Anna, wenn man dir so zuhört mein erster Gedanke ist Mein Gott das ist doch total hilfreich wenn man auch einen guten Mentor oder eine gute Mentoren zur Seite hat.
00:29:19: also ich arbeite schon seit vielen vielen Jahren mit Mentoren Tor rinnen.
00:29:23: Ich habe da auch einige, die ich immer so in verschiedenen Lebensphasen dann auch wieder nutze und anrufe und die mir schon wirklich weit gebracht... mich weitgebracht haben.
00:29:32: Ich hab'
00:29:33: schon als Jugendliche unbewusst damit angefangen, mich halt den richtigen Menschen zuzuwenden und mit ihnen bestimmte Themen zu sprechen weil ich immer das Gefühl hatte mein persönliches Umfeld ist einfach zu nah an mir dran.
00:29:45: entweder
00:29:45: spielen sie mir aus dem Mund heraus oder in den Mund heraus alles teuer was du machst.
00:29:50: Sie sind so weit weg von meiner beruflichen Thematik, dass sie sich das nicht vorstellen können und mich eher ausbremsen mit ihren Argumenten.
00:29:59: Daher muss ich immer... Also, ich bin da auch ganz ehrlich, ich wege ab, mit wem ich was bespreche.
00:30:04: Aber das Thema Mentoring hat mich in meiner beruhflichen Laufzeit immer weiter nach vorne gebracht.
00:30:11: Hast du da Menschen in deinem Umfeld, die dich da begleiten?
00:30:14: Ich meine wir haben ja auch dieses Projekt beim BPVI-Klapp.
00:30:17: aber es muss natürlich passen!
00:30:18: wie so ein Match funktioniert, dass man auch die Richtigen findet.
00:30:22: Ich meine du hast mir mal was davon erzählt, dass du da jemanden hast im Bereich Projektmanagement.
00:30:28: Vielleicht magst du uns gerne mitnehmen?
00:30:30: Ja ich denke, was uns interessiert... Wie kommt man also?
00:30:34: ist man eigentlich?
00:30:35: es ist ein Bewusst, das man in der Touring braucht oder wie kommt man zu den Menschen, spricht man sie einfach an.
00:30:41: Wie hast du das gemacht?
00:30:44: Spannende Frage.
00:30:45: und ja auf jeden Fall hilft es einen Mentor zu haben.
00:30:49: Insbesondere in Berufen, wo eben nicht mehr reines technisches Wissen zählt sondern wo du jeden Tag die gemacht hast, die so noch keiner gemacht hat und indem du jeden tag wirklich gechallengt wirst und einfach über dich selber hinauswachsen musst.
00:31:07: Und das ist vielleicht auch ein Der Punkt, der für viele Frauen irgendwann auch ein Problem wird ist nennt man ja auch Imposter-Syndrom.
00:31:17: Dass man eben das Gefühl hat ich mache irgendwie was aber ich fühle mich noch nicht sicher genug da drin und dass es vollkommen in Ordnung.
00:31:25: Das ist auch völlig normal, dass man das hat weil es ja nun mal Dinge sind die eben so noch keiner gemacht hat.
00:31:32: In jeder Führungsposition hast du ein einzigartiges Team.
00:31:35: Menschen sind alle unterschiedlich.
00:31:38: Du wirst Probleme haben in dem Detail noch niemand anders hatte.
00:31:43: Und gerade da hilft es, mal ein Mentor an der Seite zu haben wo man einfach sich nochmal Rat einholen kann, der nochmal Tipps gibt und ja auch vielleicht auch mal positiv zuspricht und man sagt hey was wäre jetzt das Schlimmste was passieren könnte?
00:31:59: Also mir hilft es immer enorm jemandem zu haben der die richtigen Fragen stellt und mir aber auch einen Spiegel vorhält der mit der Fachexpertise schon ein bisschen weiter ist als ich.
00:32:13: Das heißt, ja, ich hatte jemanden, mit dem mich viel über Projektmanagement unterhalten habe – das war ja auch einer von den Wendepunkten, wo ich vorhin erzählt hatte.
00:32:24: Der war für mich viel lieber und das war wirklich Zufall, dass wir uns getroffen haben, weil es in einem Sprachkurs in Nützer Das war absolut nicht der Sinn, dahin zu fahren um Leute kennenzulernen mit denen ich über Arbeit reden kann sondern im Gegenteil.
00:32:39: Aber das hat einfach gematched wie du schon sagst da hat... Da war eine Synergie, das waren tolle und anregende Gespräche Und von daher ja Kann sich zufällig ergeben Dann habe Ich auf der Arbeit immer geguckt wenn es solche Mentorenprogramme gab dass ich mir dort eine Mentorin wurde.
00:33:01: Das habe ich bei Akades gehabt.
00:33:04: Da hatte ich eine rumänische Kollegin, mit der ich mich über diese interne Mandarin-Plattform verknüpft hab und sie hat zu der Zeit das Kompetenzcenter in Rumänien geleitet.
00:33:17: Und aus ihrer Perspektive wie ihr Entwicklungsweg war hin in die Führungskraftrolle in dieser lineare Führungen, habe ich auch enorm viel gelernt!
00:33:27: Und das Gleiche habe ich jetzt auch bei Autodesk.
00:33:29: Auch da hab' ich mir eine Mentorin geholt, meine MentorIn ist zwei Stufen über mir,
00:33:35: d.h.,
00:33:36: sie ist auf der Ebene des Chefs und die hat unglaublich viel Erfahrung, auch einen total spannenden Lebenslauf!
00:33:47: Ich habe schon sehr viel von ihr gelernt.
00:33:50: Was beim Mentoring natürlich auch wichtig ist es auch, die richtigen Fragen zu stellen.
00:33:55: Das ist manchmal gar nicht so einfach, weil man ja manchmal nicht weiß, wo ist denn überhaupt gerade mein größter Punkt?
00:34:03: Wo ich mich am weitesten entwickeln kann.
00:34:06: Also sich ein bisschen darauf vorzubereiten, dass auch so einen anderen Punkt der enorm hilft und ansonsten hatte ich ja auch dazwischen noch verschiedene Menschen die eine Rolle irgendwie eingenommen haben.
00:34:20: Manche haben mich länger begleitet, manche kürzer.
00:34:23: Ich habe auch mal Geld da rein investiert.
00:34:26: Auch das hat enorm geholfen, aber wie du sagst es muss halt eben zwischen den Menschen passen und das ist glaube ich das A und O.
00:34:37: Das ist ein entscheidend Punkt, glaube ich angesprochen, den ich sehr wichtig finde, sich auch damit vorzubereiten.
00:34:42: Klar gibt es so Programme.
00:34:44: wir haben's ja auch beim PPVI Club wo wir Mitgliedsfrauen miteinander matchen.
00:34:49: Wenn jemand einen ein Mentoring sucht, aber nur für einen begrenzten Zeit.
00:34:53: Weil es ist ja auch ehrenamt was man da investiert dann gibt es tolle Firmen die Mentorienprogramme haben nicht nur für Frauen sondern auch für Männer finde ich sehr wertvoll.
00:35:02: und dann gibt's natürlich auch Berufe oder Situationen wo man vielleicht nicht direkt im Netzwerk dieses Modell hat oder halt nicht in der Firma.
00:35:12: Du hast jetzt durch Zufall gute Mentoren gefunden Und das Thema Vorbereiten, lass uns noch mal ein bisschen darauf eingehen.
00:35:20: Ich finde es einen sehr wichtigen Punkt den du da angesprochen hast.
00:35:24: Wie hast du dich darauf vorbereitet?
00:35:26: Wie bist Du auf die richtigen Fragen gekommen, die Dich dann weitergebracht
00:35:30: haben?
00:35:33: Also es ist tatsächlich nicht... ich habe da jetzt kein geheimen Rezept für oder so!
00:35:39: Ich gucke schon dass ich mir vor den Sessions Kurzzeitnehmer um zu überlegen Was sind die Punkte, wo ich in meinem Leben gerade das Gefühl habe.
00:35:48: Ich komme da nicht weiter oder nicht so schnell weiter wie es gerne hätte?
00:35:53: Oder ich mache das schon aber ich glaube dass geht noch besser und dann spreche ich solche Punkte an.
00:36:01: was ich auch wichtig finde ist einfach auch gerade am Anfang auch mal sich bewusst Zeit zu nehmen einfach nur sich kennenzulernen.
00:36:10: was is mein Lebenslauf?
00:36:11: was ist der Lebenslauf der Mentorin des Mentors?
00:36:15: Was sind die Themen, die mich gerade besonders interessieren?
00:36:23: Wo kann dieser Mensch mir wirklich helfen?
00:36:27: Das Beispiel mit dem IT-Projektleiter war relativ einfach, dass wir über Projektmanagement gesprochen haben.
00:36:34: Die Schnittstelle war sehr einfach zu erkennen!
00:36:38: jetzt zum Beispiel wie meine Mentorin, die ich gerade auf der Arbeit habe schon so viel weiter ist als ich.
00:36:45: Dann ist es ja manchmal doch schwierig die richtigen Fragen zu stellen und auf der anderen Seite kommt sie aus einer etwas anderen Schiene.
00:36:54: also Sie war nicht direkt Customer Success Managerin.
00:36:59: das heißt die Details in meinem Arbeitsalltag muss sich auch erst nochmal erklären Und da hilft es dann halt auch nicht einfach nur über Details zu sprechen.
00:37:11: Also was ich eigentlich nie mache ist, zu sagen Ich habe dieses kleine spezifische Problem.
00:37:17: Wie kann ich das lösen?
00:37:18: Sondern zu versuchen das zu abstrahieren?
00:37:22: Okay!
00:37:23: Ich hab zum Beispiel eine enorme Informationsflug.
00:37:27: wie gehst du damit um?
00:37:28: Wie gehst Du mit so viel Input
00:37:30: um?!
00:37:30: Wie kannst Du das für Dich strukturieren und trotzdem am Ende des Tages noch das Gefühl haben Ich war produktiv.
00:37:38: Oder
00:37:39: ja,
00:37:40: Entscheidungsfindung zum Beispiel ist auch so ein Thema.
00:37:43: Anstatt zu sagen hey ich muss jetzt gerade für diese spezifische Problem die oder die Entscheidung treffen was mache ich jetzt?
00:37:50: Zu fragen wie triffst du Entscheidungen?
00:37:53: und das versuche ich immer so ein bisschen mehr wieder mit den Mustern dahinterzuarbeiten.
00:37:59: Das finde ich sehr wichtig!
00:38:01: Ich netzewerke hier auch recht viel auch über den Bpwi-Club hinaus, weil ich es immer total spannend finde, neue Persönlichkeiten kennenzulernen.
00:38:10: Und ... Ich gehe halt auch super gerne in Vorschuss.
00:38:13: Auch wenn ich jetzt Onlinemenschen kenne, Linkelin ist eine wunderbare Plattform, wo man interessante Lebensläufe vorgestellt bekommt oder durch Zufall angezeigt bekommt, die ... Wo man dem Wunsch verspürt sie Cams zu lernen!
00:38:28: Auf diesem Weg zum Beispiel habe ich mal eine sehr interessante Mentorin kennengelernt Einfach mit einem Online-Gespräch auf sich zugegangen.
00:38:35: Wir haben uns einmal ausgetauscht und hatten das Gefühl, wir könnten uns noch weiter austauschen und haben zweiten Termin vereinbart.
00:38:42: Und daraus ist eine Mentorenschaft tatsächlich entstanden.
00:38:47: Für mich war... Ich habe das nie so genannt sondern ich hab einfach das Gespräch gesucht und nach einer gewissen Zeit haben wir unabhängig voneinander uns als Mentorinnen gesehen weil wir uns auf der unterschiedlichsten Weise bereichern konnten.
00:39:04: Sie von der neuen Herausforderung, die ich angenommen habe und ich ihr... ...von meiner Vielseitigkeit!
00:39:13: Weil sie sich beändern wollte Und das war echt mehr richtig schöne Zeit und wir nehmen uns immer noch wieder die Zeit um uns kennenzulernen.
00:39:23: Das finde ich ja so wertvoll an den Netzwerken, weil es Türen öffnet Die mir vielleicht gar nicht so Präsenz sind, gerade in dem Moment.
00:39:31: Man ist so in seiner eigenen Welt auch wenn ich schon sehr offen und weitläufig bin.
00:39:36: das heißt ich schaue sehr gerne über meinen Tellerantin aus.
00:39:39: Ich sehe auch keine Herausforderungen sondern ich akzeptiere die Herausforderung im ersten moment und schau dann auf Lösungen.
00:39:46: aber das finde ich wird immer viel stärker weil man sich mit passenden Netzwerken beschäftigt und mit den richtigen Menschen.
00:39:55: Mir ist es sehr wertvoll diverse Menschen zu kennenzulernen, also aus anderen Branchen oder aus anderen Charakterzügen.
00:40:02: Weil meine Bubble ist ja eh schon nice aber sie ist halt auch sehr bequem und weich und kuschelig.
00:40:09: Sie bringt mich nicht unbedingt aus meiner Komfortzone heraus.
00:40:13: ich liebe sie!
00:40:14: Aber ich brauche halt einfach auch mal Anregung von draußen.
00:40:17: Wie nutzt du so dein persönliches Netzwerk für dich persönlich?
00:40:21: Sei es Beruf oder prüflich privat oder auch mit Hobbys.
00:40:25: Da hat sich zum Beispiel auch gerade erst was sehr spannendes ergeben.
00:40:30: Jetzt bin ich da gerade nach München gezogen, das heißt meine Hobbys musste ich leider alle dem Reisen zum Obdorf heilen lassen.
00:40:38: Ich tanze ja eigentlich Standard und Latein.
00:40:41: Wie
00:40:42: du dir vorstellen kannst?
00:40:45: Eigentlich schon seit sehr lange seit.
00:40:49: Und das ist aber natürlich ein örtlich begrenztes Hobby, weil ich brauche dort einen Tanzpartner.
00:40:54: der muss auch auf dem Niveau sein.
00:40:55: Das muss auch passen.
00:40:56: Es ist also nicht ganz einfach da jemandem zu finden und mit den ganzen Reisen war es dann einfach irgendwann nicht mehr möglich.
00:41:04: D.h.,
00:41:05: das Leben was sich andere immer erträumen, das kommt natürlich auch mit Kosten.
00:41:09: Jetzt bin ich in München angekommen und überlege natürlich, was kann ich hier machen?
00:41:14: Wie kann ich in der Stadt wirklich ankommen?
00:41:16: Und ganz wichtig war für mich rausgehen, weil das Problem was ganz viele haben sie kommen beruflich in eine neue Stadt und gehen eigentlich nicht raus außer mit den Arbeitskollegen.
00:41:27: Im schlimmsten Fall ist man auch noch mit dem Partner irgendwie hergezogen und hängt eigentlich jeden Abend nur noch mit einem Partner rum.
00:41:33: heißt ich habe mich aktiv gerade zu Beginn wo ich hergezogen bin in vielen Netzwerkveranstaltungen angemeldet.
00:41:40: Das geht zum Beispiel super gut über Meetup aber eben auch über totale Videos das BPW, weil es da ja auch wieder lokale Clubs gibt.
00:41:50: Und ich habe über das eine Event auch jemanden kennengelernt der dort als Speaker gesprochen hat und er hatte einen unglaublich interessanten Lebenslauf aber was sich viel interessanter fand war die Werte die er damit transportiert hat.
00:42:06: Dann hab' ich ihn auch auf LinkedIn kontaktiert und hab halt gefragt ob man irgendwie sich mal sprechen kann so vielleicht in Richtung Mentorschiff Und wir haben jetzt dann das erste Mal telefoniert.
00:42:19: Jetzt müssen wir halt mal gucken, was sich daraus ergeben kann.
00:42:22: aber es wird sicherlich nochmal weitere Gespräche und weitere Netzwerkveranstaltungen geben wo man sich sowieso dann trifft.
00:42:29: und ja manchmal muss man auch einfach schauen wie kann es wirklich passend so nach einem ersten Gespräch?
00:42:36: Manchmal brauchen die Dinger auch ein bisschen Zeit zu greifen und wie gesagt manchmal trifft man die Leute zufällig, es steigt direkt in spannende Themen ein und merkt darüber wow das ist eine Person die kann mich wirklich weiterbringen.
00:42:50: manchmal.
00:42:51: oder für mich ist es sogar der schönere Weg jetzt dass es so ein steifes okay das wird jetzt ein mentorship irgendwie ist sondern wirklich einfach mehr der lockere austausch.
00:42:59: von daher auch schön dass du da auch eine person gefunden hast wo du einfach dich austauschen kannst und wo das dann auf beiden seiten auch beruht.
00:43:08: auch das ist ja möglich denn das mehr als Accountability-Partnerschaft irgendwie auszusehen und weniger so ein einseitiges Ding.
00:43:17: Ich glaube, was auch viele nicht wissen ich bin ja selber auch Mentorin dass man als Mentor auch unfassbar viel zurückbekommt andere Sichtweisen oder grundsätzlich auch mal Herausforderungen von anderen Menschen zu realisieren und zu bearbeiten.
00:43:34: Das sind ja auch das Bild, die ich dann wieder für mich nutzen kann.
00:43:37: Weil ich ganz neue Erfahrungswerte gewinne und auch Ansichten gewinnte.
00:43:41: Und gerade weil dieses Ausbrechen dafür nutze ich halt super gerne Netzwerke!
00:43:48: Ich habe für mich selber natürlich lange überlegt was denn die richtigen Netzwerken haben.
00:43:53: Auch viele ausprobiert war nicht unbedingt alle Mainz aber das ist okay.
00:43:57: wir sind alles Menschen also Individuen.
00:44:00: Was sind so deine Auswahlkriterien und passende Netzwerke?
00:44:04: Ich meine einfach, zur Netzwerkveranstaltung zu gehen ist ja das eine.
00:44:08: Aber ein Netzwerk richtig zu pflegen ist wiederum etwas anderes.
00:44:11: Also ich sehe das schon als unterschiedlich Kontakte oberflächlich kennenzulernen um mal zu gucken wo es hin führt und Netzwerken zu nutzen um zu backen, um zu supporten und auf was zurückzubekommen.
00:44:24: Wie gehst du mit der Situation?
00:44:25: Hast Du da so für dich Richtlinien?
00:44:28: Ja, spannende Frage.
00:44:30: Erst mal wollte ich kurz auf den Punkt eingehen, dass du sagst, du bist auch selber Mentorin?
00:44:35: Ich habe das ganze Jahr schon mehrfach durch und bin jetzt auch auf der anderen Seite, dass ich für andere Leute als Mentoreinspringe, hat sich letztes Jahr zum Beispiel ein bisschen zufällig ergeben in dem einfach Freunde auf mich zugekommen sind und gesagt haben hey wie hast du das gemacht?
00:44:54: Und dann fängt man an und kommt automatisch in sowas rein.
00:44:58: Was mir unglaublich dabei hilft als Mentorin, in der Rolle ist dass jemand ein Problem an mich ran trägt und ich dann anfange es zu abstrahieren.
00:45:07: weil meistens kann ich eben so übergeordnete Muster sehr gut sehen weil ich eben wie du auch sehr verschiedene Dinge in meinem Leben kennengelernt habe auch rechts und links neben der Arbeit komplett unterschiedliche dinge Brückenauer quasi mental und connectet verschiedene Dinge.
00:45:29: Und das hilft mir auch enorm, Dinge bewusst zu machen die mir selber auch noch unbewusst waren dadurch dass ich das gleiche verhalten was ich vielleicht habe in niemand anderem sehe.
00:45:39: also es hat wirklich verschiedene Seiten und beide Seiten haben eine Möglichkeit da viel vor mitzunehmen und viel von zu lernen.
00:45:48: und Die Netzwerke wie ich die auswähle Ich denke ein bisschen in Filtern.
00:45:54: Also letztendlich kennen ja alle diese Dating-Plattformen wie Bumble und Tidnau, was es da alles gibt.
00:46:00: Und dort gibt es ja Filter, den Pan einstellen kann...
00:46:03: ...und die
00:46:06: einen leben auch in Filtern.
00:46:08: also ich habe zum Beispiel diese ganzen Online-Portale komplett hinter mir gelassen weil ich festgestellt habe zu meinem Field Social Poof.
00:46:19: Zum anderen ist es deutlich schwieriger in engere und gute Gespräche reinzukommen, wenn ich das nur online mache.
00:46:27: Und wenn ich diese Person vorher wirklich gar nicht kenne und das auch nicht irgendwie über eine Empfehlung kommt.
00:46:33: Deshalb netzwerke ich nur noch im realen Leben... ...und dort gucke ich immer was ist denn mein Ziel?
00:46:41: Was möchte ich denn diesen Abend für Leute kennenlernen?
00:46:44: Sind es jetzt Berufstätige als Angestellte vielleicht in Führungskraftposition Dann gehe ich in entsprechende Veranstaltungen.
00:46:54: Also, ich habe Werte zum Beispiel... Ich glaube im April ist das jetzt auch.
00:47:00: In München gibt es ein Meetup von Siemens zum Thema Digital.
00:47:04: Twin Ist natürlich für mich als Customer Success Manager in der Digitalisierung genau das Thema und da werde ich sicherlich spannende Leute kennenlernen.
00:47:14: Wenn ich jetzt als Entrepreneurin suche dann gehe ich natürlich auf Entrepreneurmeetups.
00:47:20: Das war z.B.
00:47:21: auch wo auch schon viele spannende Leute kennengelernt habe.
00:47:26: und der nächste punkt ist ja dann okay.
00:47:29: jetzt hab ich meine filter, ich habe spannende leute kennengelernet.
00:47:32: Ich habe vielleicht auch ein zwei nummern irgendwie mitgenommen oder mich über LinkedIn connecte und dann ist die frage was wird da draus?
00:47:42: Und je mehr man netzwerkst du mehr muss man natürlich auch aus filtern, wer ist wirklich jemand der wirklich interessant für mich ist.
00:47:51: Wo das gematched hat wo ich mich wohlfühle also nicht nur was habe ich davon sondern auch wie fühlt sich mein Körper in der Nähe dieser Person?
00:48:00: Fühle ich mich relaxed, fühle ich mir angespannt?
00:48:02: wenn ich mich angespannt fühle, woher kommt das?
00:48:06: und dann auszusuchen mit welchen Menschen möchte ich wirklich mehr Kontakt haben?
00:48:12: Und was ich dann gelernt habe?
00:48:14: Ich bin ein natürliches Organisationstalent für irgendwie als Projektmanagerin.
00:48:20: Wahrscheinlich auch gut, dass es so ist.
00:48:23: Es sind aber ganz viele Menschen nicht.
00:48:26: und der zweite Punkt ist wir haben enormen Informationsoverload im normalen Leben Und ganz viele menschen haben einfach keine Lust mehr auf WhatsApp und so weiter irgendwie zu antworten.
00:48:39: Sprich ich war früher öfter sehr enttäuscht wenn mir Leute nicht mehr geantwortet haben.
00:48:45: Ich habe aber in den letzten zwei Jahren gelernt, dass die Leute das in der Regel nicht böse meinen.
00:48:51: Dass es keine Ablehnung von mir als Person ist sondern eine Ablehnung eines Informationsoverloads und von diesen ganzen Hin- und Hergeschreibe Und da dann einfach aktiv dran zu bleiben und zu sagen hey wollen wir uns nicht nochmal wieder treffen und sich dann auch die Zeit dafür freizuräumen?
00:49:09: Das ist eben der zweite Schritt der einfach zu Freundschaften am Ende auch führen kann
00:49:16: ist schon ein großer Unterschiedmacher zwischen Netzwerken und Freundschaften.
00:49:19: Klar hat sich aus der Netzwerkaktivität in den letzten twenty-fünf Jahren auch gute Freundschaft entwickelt, aber ich persönlich nutze Netzwerke aber auch gezielt für gewisse Themen.
00:49:30: also wenn wir jetzt zum Beispiel dem BPVI Club als Beispiel nehmen.
00:49:35: Also die Mastermind-Gruppen, die wir einmal im Monat haben sind so wertvoll.
00:49:39: Und die stehen so dick und fett in meinem Kalender weil ich halt über die Jahre schon gemerkt habe wie oft es mir einfach gut getan hat auch selbst wenn ich jetzt keine Herausforderung habe sondern einfach nur dabei bin um zu hören uns zu erfahren wie sich Lebenswege dann noch tatsächlich über die Zeit entwickeln durch durch diese Nähe, die unser Netzwerk dann tatsächlich hat.
00:50:01: Nicht dieses oberflächliche Netzwerken was man generell hat.
00:50:04: also ich war gestern Abend auch in unserem online Meetup weil mich das Thema interessiert hat.
00:50:09: da lernt man ja nicht wirklich Menschen kennen oder man weiß gar nicht wer sich hinter der Kachel tatsächlich versteckt und daher bin ich persönlich ziemlich glücklich über die Entwicklung vom eClub diesen geschützten Raum geschaffen haben, um hier wirklich auch sich kennen zu lernen.
00:50:26: Aber da bin ich ganz bei dir!
00:50:28: Es gibt so viele Events die so oberflächlich sind online und wenn man dann schon den ganzen Tag vom Laptop sitzt weil man Online-Meetings hat oder es sich so entwickelt hat kann ich auch sehr gut nachvollziehen dass man sich am Abend fragt mache ich das jetzt?
00:50:40: Oder mache ich nicht?
00:50:42: Da bin ich Ganz ganz bei Dir Und ich habe ja auch schon mal Ich hab ja auch einen Buch geschrieben über Netzwerken und ich habe auch ein Kurs beim Bpwi Club mit initiiert.
00:50:53: Und was ich halt immer beobachte, ist diese Priorität von Netzwerk die relativ schnell unterrutscht.
00:51:02: Gerade muss ich aussprechen gerade bei gerustetigen Frauen also von mir an kenne ich das nicht dass das Netzwerk als erstes gestrichen wird wenn das Leben auf einmal ein bisschen zu heavy wird.
00:51:16: Ich persönlich denke mir immer so, ich könnte das gar nicht.
00:51:19: Weil es ist ein wichtiger Teil von mir der mir ja persönlich immer weiter hilft.
00:51:23: Der mich rausholt und wieder fordert, der mir wieder auf neue Gedanken bringt oder einfach auch nur eine gute Wertschätzung bekommt.
00:51:30: dieses Bauchstreicheln was man ja auch tatsächlich regelmäßig auch mal braucht.
00:51:35: Bauchpinseln heißt es genau!
00:51:37: Und ich finde schon wichtig dass man darüber spricht essentiell ist für uns gerade in der heutigen Zeit.
00:51:48: Wie siehst du das?
00:51:51: Ja, stehe ich voll dahinter.
00:51:52: also Ich bin natürlich selber auch eine extrovertierte Person.
00:51:56: sprich wenn ich ein paar Tage im Home Office gearbeitet habe und mal nicht im Büro war dann merke ich dass ich mal wieder unter Menschen gehen muss.
00:52:05: Und auf der anderen Seite sind die Netzwerke die ich mir aufgebaut hab und die Veranstaltung die ich mich dann rausgesucht habe.
00:52:13: Und ja, es gibt auch Veranstaltungen wo ich jetzt einmal hingegangen bin.
00:52:15: Wo ich sage das ist ein wiederkehrendes Event würde ich aber nicht nochmal hingehen.
00:52:20: Auch da muss man ja wieder filtern.
00:52:21: hat mir das wirklich das gebracht was ich wollte?
00:52:23: habe ich mich da wohl gefühlt oder ist es irgendwie doch nicht so das Richtige?
00:52:30: Ja und da gucke ich aber schon auch wenn es mal stressig im Beruf ist dass ich trotzdem abends noch mal rausgehe.
00:52:39: Auch wenn ich nach Hause komme und das Gefühl habe, so jetzt würde ich mich eigentlich gerne hinlegen, dass ich mich mal frage, wann bin ich denn das letzte Mal unter Leute gegangen?
00:52:49: Und auch wenn ich jetzt gerade im ersten Moment irgendwie nicht mehr die Lust habe loszugehen es trotzdem zu machen!
00:52:55: Und meistens sind das wunderbare Abende wo ich dann die Energie einfach wieder dadurch kriege, dass sich da unter meinen Menschen bin und tolle inspirierende Gespräche führen kann.
00:53:06: Also, ich glaube das was uns am ersten Jahr abhält ist Stress im Beruf und das Gefühl Boah!
00:53:13: Ich bin jetzt irgendwie komplett fertig.
00:53:16: Aber bei mir endet wenn ich das dann nicht mache irgendwo noch mal rauszugehen, endete es in der Regel darin dass ich entweder länger arbeite oder gar nichts mehr wirklich mache Und das macht mich auch unzufrieden.
00:53:29: Wenn ich dann aber rausgehe und mich in den Netzwerk begebe, sei das ein bekanntes oder unbekanntes.
00:53:34: Dann komme ich auf ganz neue Gedanken kann mich mit Menschen austauschen Und die können ja auch unterstützen.
00:53:42: also die werden ja merken wenn du gerade eine sehr anstrengende Phase hast dann sind da oft menschen Die diesen Vibe aufnehmen und die supportend unterwegs sind und die dir quasi Energie wieder geben.
00:53:54: und andersrum wenn Ich eben viel energie überhaupt weil ich grad einen tollen tach hatte dann kann ich das ja auch an andere wieder weitergeben und dann werden die auch entsprechend freudig von dem Abend wieder nach Hause gehen.
00:54:08: Und dafür sollten wir das auf jeden Fall nutzen, also ich sehe es auch so ein bisschen als Energieausgleich im Alltag und wenn es sich manchmal so anfühlt jetzt würde es nicht dazu passen noch mal rauszugehen weil ich mich gerade ein bisschen schlapp fühle merke ich dass ich immer zurückgucke und sage gut, dass ich noch mal rausgegangen bin.
00:54:30: Ja, das kennt jeder von uns.
00:54:34: Das ist das Gefühl, gehe ich noch einmal raus oder bleibe nicht zu Hause auf der Couch und mach dann gar nichts.
00:54:40: Aber es ist wichtig, dass wir da Vorbildfunktion sind.
00:54:45: Ich hab so ein bisschen Angst, sich in einer Richtung zu entwickeln nur weil wir Oberlob sind.
00:54:50: Die Informationsflug, die du schon angesprochen hast wird ja auch einhergehen ein bisschen verstärken.
00:54:57: Daher finde ich das großartig, dass wir hier vielleicht als Impulsgeber, als Motivatorinnen oder Auftreten und einen Aufruf machen in Liebe Ladies Nutznetzwerke nicht nur um gute Kontakte zu haben sondern auch um Energie und Support zu bekommen.
00:55:12: Und du bist ja jetzt in eine Stadt gezogen wo du wahrscheinlich jeden Abend zu einem Netzwerk gehen kannst weil München ist riesengroße, das ist ne Metropole.
00:55:18: wenn man das Internet aufmacht sieht man eigentlich immer tolle Veranstaltungen München-München für mich natürlich immer derweise aber es geht natürlich ja auch.
00:55:26: ich meine Hannover ist jetzt vielleicht wahrscheinlich nicht so gut Bestimmt mit guten Netzwerken und so kleiner die Stadt und solendlich der Raum wird.
00:55:35: Es ist vielleicht unmöglich, da wären wir natürlich als Online-Netzwerk eine ganz gute Alternative um dann hier auch wirklich spannende Persönlichkeiten kennenzulernen.
00:55:43: Und du kennst ja auch ein paar spannenden Persönlichkeit aus dem BPW!
00:55:51: Fällt dir eine spontanen Anrundung wertschätzenden Satz mitbringen könntest?
00:55:59: Ja, spontan fällt mir zum Beispiel die Selina ein mit der ich mich auch mehrfach noch persönlich zusammengeschaltet habe und wir haben uns über super spannende Dinge unterhalten.
00:56:09: Und uns auch gegenseitig Möglichkeiten vorgestellt was man sonst so machen könnte.
00:56:15: aber noch zu dem Satz dass ihr da entsprechend im ländlichen Raum und so eine gute Anlaufstelle seid.
00:56:22: ja so hab ich ja auch angefangen aber wozu es auch enorm gut ist oder wir haben ja schon hervor drüber gesprochen, dass ich sehr viel reise und das wird jetzt gerade nur noch mehr und nicht weniger.
00:56:35: Und ich weiß nie so genau wo es mich jetzt wirklich hinverschlägt aber die Online-Meetings vom BPW konnte ich sehr häufig mitnehmen egal ob ich jetzt grade in Nizza oder Hannover oder Berlin oder Kassel war oder auf dem Land bei meinen Eltern völlig egal und manchmal habe ich mich auch beim Spaziergang zugeschaltet oder aus dem Bus oder was auch immer.
00:56:57: Aber es war halt möglich und das ist natürlich sehr, sehr schön ein Netzwerk zu haben was die tiefe hat aber trotzdem die Flexibilität bietet.
00:57:06: Und ich glaube dass gibt es sehr selten.
00:57:08: Das stimmt!
00:57:09: Die erste Frage die wir immer stellen ist wo bist du gerade?
00:57:18: Ich sage mir auch jedes mal wo bist Du denn jetzt schon wieder?
00:57:23: Ja, das finde ich auch so wirklich großartig für den stressigen Alltag.
00:57:29: Ich meine, die neunzig Minuten können man sich dann abends mal freischalten auch wenn man vielleicht Kinder zu Hause hat, die dann noch betreut werden jedes Mal ein Kind.
00:57:36: Babysitter zu engagieren ist ja auch immer eine Herausforderung.
00:57:41: Wie sitzt der?
00:57:42: Also wir sprechen hier auch immer gerne in unseren Treffen darüber was ist denn so deine nächste Aufgabe, dein nächstes Ziel, deine nächste Herausforderung oder die nächste Aufgabe die man sich vorgenommen hat.
00:57:55: Gibt es da etwas bei dir, wo du sagst?
00:57:57: Ja damit können wir nächster Zeit rechnen.
00:58:02: Spannend ja!
00:58:04: Es gibt unglaublich viel was ich gerade tut.
00:58:07: also du hast ja meinen Lebenslauf letztes Jahr schon mitbekommen was sich alles getan hat.
00:58:11: jetzt bin ich ja grade erst in die stelle gestartet so richtig und habe jetzt meine ersten Accounts übernommen wo ich natürlich weiterhin stark daran arbeite mich vernünftig dort zu etablieren gut in der Rolle anzukommen.
00:58:27: Dahingehend beschäftige ich mich gerade sehr stark.
00:58:29: noch mal explizit mit dem Thema Change Management, weil das natürlich für Digitalisierung ganz enorm wichtig ist.
00:58:36: Parallel ist meine Stelle aber nicht einfach nur ein, zwei einzelne Accounts zu betreuen.
00:58:43: also ich bin im Unterpreissektor unterwegs d. h., ich betreue nur Großkunden.
00:58:50: und dann Zweite Ziel neben diesen spezifischen Accounts, dass ich die Digitalisierung und BIM im ganzen Dachraum voranbringe.
00:59:02: Also ich betreut den Dachraum Und da ist natürlich die Sache wie kriege ich jetzt Sichtbarkeit?
00:59:10: Ich werde auf Messen gehen.
00:59:12: Ich bin zum Beispiel auf der Konstruktion Messe in Hamburg.
00:59:15: Wer mich da mal live kennenlernen möchte Jetzt im April.
00:59:18: Ich werde wahrscheinlich von da aus dann auch irgendwie direkt in die Schweiz zu meinem Kundenreisen mit kurzen Zwischenstoff bei meinen Eltern.
00:59:28: Dann bin ich im Mai schon wieder in Barcelona auf einer großen Veranstaltung und gleichzeitig arbeite ich aber auch daran, sowohl intern als auch extern eben mehr Sichtbarkeit zu kriegen über LinkedIn, aber auch über Vorträge Und das könnte zum Beispiel einen Vortrag auf der Autodesk-University sein.
00:59:48: Das kann ein Vortag auf einer Messe sein, das können Podcasts sein so wie wir es jetzt machen.
00:59:53: ich werde auch das BIMON Air mitmachen jetzt im April von Autodesc.
00:59:58: also da gibt es immer mehr in die Richtung wo sich einfach Möglichkeiten ergeben und meine große Aufgabe ist natürlich auch rhetorisch mich entsprechend weiter zu bilden das heißt den Trostmastern hier in München angefangen, wo ich einfach diese ganzen Riedlaske jetzt noch mal weiter aufbauen möchte um da auch mehr in die Sicherheit zu kommen.
01:00:21: Weil das ist halt auch wieder der Punkt wenn ich mich aus der Komfortzone rausbegebe und Herausforderungen annehme, die größer sind als das was ich bisher kann dann muss sich daran wachsen und da muss ich sicherlich Grundlagen nochmal erst einmal aufbessern.
01:00:39: Zeitgleich und das ist glaube ich immer die viel größere Herausforderung, einen inneren Kritiker irgendwie zu besämftigen.
01:00:47: Und dem zu beweisen.
01:00:50: hey!
01:00:51: Ich kann das und ich brauche nicht an mir zweifeln.
01:00:56: Das einzige was ich bisher immer mitnehmen konnte aus all diesen Herausforderungen war... ich habe vorher an mir gezweifelt.
01:01:05: Ich hatte Angst, dass ich es nicht schaffen könnte und ich habe es doch jedes Mal wieder geschafft.
01:01:11: Und genau das ist dieses Vertrauen mit dem ich jetzt gerade einfach arbeite weil auch das was ich gerade mache ist eine enorme Herausforderung.
01:01:20: Du hattest schon gesagt neue Branche, neuer Job, neue Stadt Es ist unglaublich viel und dementsprechend ist glaube ich meine größte Aufgabe gerade neben den die ich da soft skill technisch einfach noch weiter ausbauen kann gleichzeitig für mich innerlich zu akzeptieren dass ich das gerade mache und dann auch mir selber nicht steine in den wegzulegen sondern darauf zu vertrauen, dass sich das auch
01:01:50: gut kann.
01:01:51: Ja das klingt hervorragend.
01:01:54: also ich bin ja ganz bei dir manchmal ist es sehr beeindruckend dann doch wieder eine neue Herausforderung hat, obwohl man das Gefühl hat ich bin ja eigentlich in diesem Bereich schon gut aufgestellt.
01:02:05: Aber es muss sich ja einfach auch wie du schon sagst neu Firma neues Thema Neue Umgebung Das reicht ja manchmal schon aus um ein doch wieder in eine gewisse Unsicherheit zu bringen.
01:02:15: und Ich glaube dass ist ich würde einfach mal behaupten das ist einfach Natürlich Es ist einfach menschlich und das sollten wir akzeptieren dass da Auf einmal ne Händschwände ist oder Angst Oder eine Blockade Aber uns zu trauen, zu sagen okay ich habe jetzt schon so vieles geschafft.
01:02:33: Warum soll ich das nicht auch schaffen?
01:02:34: Also muss ich mir eine Möglichkeit suchen und wirklich rauszugehen und aktiv nach der Möglichkeit zu suchen entweder sich einen weiteren Netzwerk zuzuwenden und zu sagen Ich trainiere das jetzt!
01:02:44: Ich geb da was rein weil ich weiß genau... Da kommt was richtig tolles bei Raus Und es verändert das Leben Es macht es wieder spannend und man lernt dann auch schon wieder ganz andere Möglichkeiten kennen.
01:02:58: Lieber Anna, du bist da auf dem richtigen Weg und ich freue mich auf die nächsten Jahre.
01:03:03: Das tut mir leid nicht!
01:03:04: Ich bin fest davon überzeugt das bei dir noch so einiges kommt.
01:03:09: Das glaube ich auch.
01:03:10: Und ich glaube, ich wüsste sogar diese Unsicherheit nicht nur als Akzeptiertabstempel sondern... ...ich bin dankbar dass sich diese Unsicherung habe weil sie zeigt ja, dass gerade eine Phase der Transformation ist Und in jedem Digitalisierungsprojekt haben wir das, sehen wir es beim Kunden auch.
01:03:29: Dass dort Unsicherheit herrscht aber Unsicherkeit zeigt da passiert gerade was
01:03:34: und
01:03:34: dass hat meistens ein sehr coolen Output.
01:03:36: Ja mega!
01:03:36: Das
01:03:36: ist ein wunderschöner Satz.
01:03:40: Vielen Dank dafür.
01:03:42: Ja Anna bevor wir uns verabschieden ich frage dir am Ende unseres Podcast nach ob es eine Persönlichkeit gibt in deinem Leben eine Frau, die fest im Leben steht oder etwas ganz Besonderes in deiner Sichtweise gemacht hat um unsere Vielfältigkeit hier unter uns berustetigen Frauen auch aufzuzeigen.
01:04:01: Gibt es da eine Person wo du denkst?
01:04:04: Die müssen wir uns auf alle Fälle mal einladen in den Podcasts, die muss gehört werden!
01:04:10: Also
01:04:11: ich will dich ja wirklich meine Mentorin von Autodesk empfehlen wollen.
01:04:16: Die Kathrin hat nämlich neben dem, dass sie auch sehr viel gereist ist im Ausland geliebt hat.
01:04:22: Verschiedene Sprachen gelernt hat.
01:04:25: Auch das große Büro in Barcelona mit aufgebaut und die hat sehr spannende Dinge zu erzählen.
01:04:32: Wow!
01:04:33: Gut dann gucken wir, dass wir das hinbekommen.
01:04:37: Vielen lieben Dank.
01:04:39: vor jetzt ganz viele inspirierte Gespräche im Nachgang vereinbart werden, weil man dich noch näher und noch besser kennenlernen möchte.
01:04:47: Weil man vielleicht noch hier und da nachhaken möchte.
01:04:50: Liebe Anna wo kann man dich denn finden?
01:04:54: Am einfachsten kann man mich tatsächlich auf LinkedIn finden!
01:04:57: Wunderbar.
01:04:58: dann werden wir den Link zu deinem Profil in die Show Notes mit eintragen und jeder der mag nimmt dann Kontakt mit dir auf.
01:05:06: Also ich muss sagen, dieses Gespräch war so kurz gar nicht.
01:05:08: Wir hätten uns jetzt wahrscheinlich noch weitere Stunden unterhalten können.
01:05:13: Das was mich ist kann ja noch werden Teil zwei in ein-zwei Jahren um zu gucken wie es mit ihr weitergeht.
01:05:19: Terminieren wir schon mal!
01:05:24: Ja schön dass du mit mir den kaffere Alltag morgen genutzt hast dieses Gesprich aufzuzeichnen.
01:05:31: lieber Anna Ich wünsch dir wirklich alles alles Gute und bin sehr gespannt wie's mit ihr geht.
01:05:39: Ganz lieben Dank dir, dir auch und schöne Ostern.
01:06:04: möchtest du mehr über den BPVI-Klapp erfahren, dann besuch uns auf unserer Webseite oder folge uns auf unseren Social Media Kanälen.
01:06:13: Dort findest Du inspirierende Inhalte, spannende Events und eine Community die sich gegenseitig stärkt.
01:06:20: Kennst Du eine Frau, die unbedingt in unserem Podcast gehört werden sollte?
01:06:24: Oder hast Du selbst eine Geschichte zu erzähln?
01:06:26: Dann schreib' uns!
01:06:28: Wir freuen uns auf Deine Nachricht!
01:06:30: Bis zur nächsten Folge.
01:06:32: bleibt inspiriert vernetzt und mutig.
Neuer Kommentar